Herzlich willkommen am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M)

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) ist ein international anerkanntes Institut für Klimaforschung. Ziel des MPI-M ist es zu verstehen, wie und warum sich das Klima auf unserer Erde wandelt.

 

Das MPI-M besteht aus drei Abteilungen:

Atmosphäre im Erdsystem

Land im Erdsystem
Ozean im Erdsystem


und drei selbstständigen Forschungsgruppen:

 

Die Wissenschaftler am MPI-M untersuchen die Anfälligkeit des Erdsystems gegenüber Störungen wie etwa Änderungen in der Zusammensetzung seiner Atmosphäre, und erforschen die Grundlagen und Grenzen der Vorhersagbarkeit des Erdsystems. Dazu entwickelt und analysiert das MPI-M hoch komplexe Erdsystemmodelle, die die Prozesse in der Atmosphäre, auf dem Land und im Ozean simulieren. Solche Modelle sind wichtige Werkzeuge in der Klimaforschung und dienen international als Bewertungsgrundlage für den Klimawandel. Gezielt eingesetzte in-situ-Messungen und Satellitenbeobachtungen ergänzen die Modellsimulationen.

 

Das MPI-M und die externer Link folgtUniversität Hamburg bilden zusammen mit weiteren außeruniversitären Einrichtungen den externer Link folgtKlimaCampus, ein Kompetenz- und Ausbildungszentrum für Klimaforschung in Hamburg.

Forschung aktuell

Per Zeitmaschine in die Klimageschichte

Wenn Klimaforscher in die Vergangenheit blicken, wollen sie für die Zukunft lernen. Daher rekonstruieren Victor Brovkin und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Meteorologie historische Klimaveränderungen und analysieren, durch welche Prozesse sie sich selbst verstärkten. Ihre Erkenntnisse helfen, die Zukunft des Blauen Planeten zu prognostizieren... Initiates file downloadmehr

 

 

Zeugnis des vergangenen Klimas: Wissenschaftler, etwa des CNRS im französischen Grenoble, analysieren, welche Gase die Bohrkerne aus arktischem oder antarktischem Eis enthalten. Auf diese Weise rekonstruieren sie, welche Temperatur einst in den Polarregionen herrschte und wie viel Kohlendioxid die Luft enthielt. Mit diesen Daten vergleichen die Forscher um Victor Brovkin ihre Simulationen. Foto: Laurent Augustin, CNRS/LGGE.