Kann arktisches Meereis im Winter plötzlich verschwinden?

Sebastian Bathiany und Forscher des MPI-M haben in zwei Studien den Meereisverlust in der Arktis untersucht. Sie fanden heraus, dass ein abrupter Meereisverlust auch ohne Rückkopplungsprozesse stattfindet und die starke Anfälligkeit des Wintermeereises mit der Ungleichmäßigkeit beim Abschmelzen und Gefrieren des Eises zusammenhängt. Sie haben sich zudem damit befasst, ob abrupte Eisverluste im Winter ein umkehrbares Phänomen sind und ob man sie mithilfe von Beobachtungsdaten vorhersehen könnte.

 

Abb. oben: Zeitliche Entwicklung der Meereisbedeckung (in Prozent) im September (links) und im März (rechts) im MPI-ESM. Während das Meereis im Sommer allmählich von den Rändern zur Mitte der Arktis hin abnimmt, bleibt die Meereisbedeckung im Winter hoch, bis sie zwischen den Jahren 2123 und 2129 in der langen RCP8.5-Simulation abrupt verschwindet.

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