Herzlich willkommen am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M)

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) ist ein international anerkanntes Institut für Klimaforschung. Ziel des MPI-M ist es zu verstehen, wie und warum sich das Klima auf unserer Erde wandelt.

 

Das MPI-M besteht aus drei Abteilungen:

Atmosphäre im Erdsystem

Land im Erdsystem
Ozean im Erdsystem


und drei selbstständigen Forschungsgruppen:

 

Die Wissenschaftler am MPI-M untersuchen die Anfälligkeit des Erdsystems gegenüber Störungen wie etwa Änderungen in der Zusammensetzung seiner Atmosphäre, und erforschen die Grundlagen und Grenzen der Vorhersagbarkeit des Erdsystems. Dazu entwickelt und analysiert das MPI-M hoch komplexe Erdsystemmodelle, die die Prozesse in der Atmosphäre, auf dem Land und im Ozean simulieren. Solche Modelle sind wichtige Werkzeuge in der Klimaforschung und dienen international als Bewertungsgrundlage für den Klimawandel. Gezielt eingesetzte in-situ-Messungen und Satellitenbeobachtungen ergänzen die Modellsimulationen.

 

Das MPI-M und die externer Link folgtUniversität Hamburg bilden zusammen mit weiteren außeruniversitären Einrichtungen den externer Link folgtKlimaCampus, ein Kompetenz- und Ausbildungszentrum für Klimaforschung in Hamburg.

Im Fokus

Wasser in der Atmosphäre

Zwei aktuelle Veröffentlichungen der Atmosphären-
wissenschaftler Prof. Dr. Bjorn Stevens und Dr. Sandrine Bony widmen sich der wesentlichen Komponente im Erdsystem: dem Wasser. Prof. Stevens ist Geschäfts-
führender Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg und Leiter der Abteilung "Atmosphäre im Erdsystem", Dr. Bony forscht am Institut Pierre Simon Laplace (IPSL) in Paris.

Im Übersichtsartikel in "Physics Today" gehen die Autoren gezielt auf die essentielle Rolle des Wassers in der Atmosphäre ein. Wasser - H2O - ist ein kleines Molekül mit großer Wirkung. Es kommt auf der Erde in allen drei Aggregatzuständen (fest, flüssig, gasförmig) vor, wobei die Verteilung der Zustände durch die Temperatur bestimmt wird. Wasser agiert auch stark abhängig von der Strahlung, sowohl in kondensierter Form als auch als Wasserdampf und ist damit die wichtigste Komponente im Energiezyklus der Erde. Weiterlesen.