Guy Brasseur in Hamburger Akademie der Wissenschaften berufen
Fachübergreifend wird sich die Akademie mit globalen Umweltveränderungen und Migrationsprozessen, Aufzeichnungs-, Bildgebungs- und Darstellungsverfahren in der Forschung, Nanotechnologie, Kosmologie und der Kultur Norddeutschlands befassen. Die Akademie soll zudem ein Wissenschaftskolleg für deutsche und internationale Nachwuchsforscher einrichten, den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit fördern und der Wissenschaft in Hamburg eine institutionelle Stimme geben. Im Oktober kommen die Mitglieder zu einem ersten Treffen zusammen. Dabei wird auch der Präsident gewählt werden.
Die Akademie wird in den ersten drei Jahren vom Hamburger Mäzenen-Ehepaar Greve finanziell unterstützt. Danach soll die Stadt Hamburg die jährlichen Kosten von 500.000 Euro tragen. Für Projekte soll die Akademie Drittmittel einwerben.
3. August 2005


